Fluoridierung

Fluoridierung

Neueste Untersuchungen fordern eine Anpassung der Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden: Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde hält Fluoridierungsmaßnahmen vor dem 6. Lebensmonat für nicht mehr erforderlich.

Mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne sollten diese von den Eltern einmal am Tag mit einer höchstens erbsengroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta gereinigt werden. Wir raten dabei von Kinderzahnpasten mit Frucht- oder Bondongeschmack ab, um keinen Anreiz zum Herunterschlucken zu geben.Ab dem 2. Geburtstag sollten Milchzähne auf diese Weise zweimal täglich gereinigt werden.

Zusätzlich zum Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta wird die Verwendung von fluoridhaltigem Speisesalz empfohlen. Fluoridtabletten sind darüber hinaus nicht notwendig! Wird die Zahnpflege nicht mit fluoridhaltiger Zahnpasta durchgeführt und auch kein fluoridhaltiges Speisesalz verwendet, verschreiben wir Ihnen Fluoridtabletten. Die Prophylaxeassistentinnen des CCZ Münster rechnen den exakten Bedarf dann aus. Ab dem Schuleintritt können unsere Kinder auf „Erwachsenenzahnpasta“ umsteigen. Diese sollte einen Fluoridgehalt von 1000 bis 1500 ppm enthalten. Fluoridiertes Speisesalz sollte auch weiterhin verwendet werden. Bei entsprechend hohem Kariesrisiko müssen zusätzliche Maßnahmen erfolgen. Diese werden wir nach exakter Analyse mit Ihnen absprechen.

Ihr Flouridierungsbedarf

Zusätzlich zum Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta wird die Verwendung von fluoridhaltigem Speisesalz empfohlen. Fluoridtabletten sind darüber hinaus nicht notwendig! Wird die Zahnpflege nicht mit fluoridhaltiger Zahnpasta durchgeführt und auch kein fluoridhaltiges Speisesalz verwendet, verschreiben wir Ihnen Fluoridtabletten. Die Prophylaxeassistentinnen des CCZ Münster rechnen den exakten Bedarf dann aus. Ab dem Schuleintritt können unsere Kinder auf „Erwachsenenzahnpasta“ umsteigen. Diese sollte einen Fluoridgehalt von 1000 bis 1500 ppm enthalten. Fluoridiertes Speisesalz sollte auch weiterhin verwendet werden. Bei entsprechend hohem Kariesrisiko müssen zusätzliche Maßnahmen erfolgen. Diese werden wir nach exakter Analyse mit Ihnen absprechen.